Top 10 Berufe mit Hund


Für viele Menschen ist ein Leben ohne Hund kaum vorstellbar. Dass man nur die Freizeit mit dem Vierbeiner verbringen kann und seinen Lebensunterhalt anderweitig verdienen muss, widerspricht zuweilen der empfundenen Berufung.

Wer dieser folgen möchte, muss mitunter gar nicht lange nach seinem Traumberuf suchen, sondern stellt einfach den Hund in den Mittelpunkt. Im Zuge einer entsprechenden Recherche zeigt sich schnell, dass es verschiedene Berufe mit Hund gibt. Als Online-Ratgeber will hundetrainer.info diesbezüglich Aufklärungsarbeit leisten und im Folgenden auf die beruflichen Chancen im Hundebereich eingehen.

Zehn beliebte Berufe mit Hund

Wenn es um Jobs rund um den Hund geht, muss man zunächst differenzieren. Es gibt akademische Laufbahnen, klassische Ausbildungsberufe und auch Tätigkeiten ohne anerkannten Berufsabschluss. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass sich für nahezu jede Lebenssituation geeignete Karrierewege ergeben können.

Im Folgenden gibt es unsere Top 10 der beliebtesten Berufe mit Hund:

  • Hundetrainer/in
  • Tierheilpraktiker/in
  • Tierarzt/Tierärztin
  • Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
  • Tierphysiotherapeut/in
  • Tierpfleger/in
  • Filmtiertrainer/in
  • Hundefriseur/in
  • Hundesitter/in
  • Hundezüchter

Vor allem für Menschen, in deren Leben sich ohnehin alles um ihren geliebten Vierbeiner dreht, liegt es nahe, einen Beruf mit Hund zu wählen.

Dabei darf man nie vergessen, sich die innige Hundeliebe zu erhalten, was im stressigen Arbeitsalltag durchaus passieren kann. Wer seinen Beruf mit Herz ausübt, kann auch im umkämpften Hundebereich Karriere machen und so Beruf und Berufung vereinen.

Warum sind Berufe mit Hund so beliebt?

Hunde sind seit Jahrtausenden Begleiter des Menschen und gehören nach wie vor zu den beliebtesten Haustieren. Früher übernahmen Hunde oftmals wichtige Aufgaben und dienten beispielsweise als Wachhunde, Zughunde oder Hütehunde.

Heute ist dies längst nicht mehr immer der Fall, denn häufig werden Hunde vornehmlich als tierische Familienmitglieder wahrgenommen und sind daher wichtige Sozialpartner für viele Menschen.

Die enge Verbundenheit des Menschen mit dem Hund zeigt sich unter anderem auch dadurch, dass in Deutschland knapp 20 Prozent der Haushalte mindestens einen Hund beherbergen.

Wer sich ohnehin in einer Phase der beruflichen Umorientierung befindet und es liebt, mit seinem Hund zusammen zu sein, kommt möglicherweise auf den Gedanken, einen Beruf mit Hund zu wählen. Zudem gibt es hier oftmals keine geregelten Ausbildungen, so dass es relativ leicht zu realisieren ist, Hundetrainer/in zu werden oder sein Glück als Tierheilpraktiker/in zu versuchen. Die daraus resultierende Existenzgründung kann zudem in Teilzeit erfolgen, wodurch man sich nebenbei ein zweites Standbein aufbauen kann.

Warum ist ein Beruf mit Hund nicht immer erstrebenswert?

Viele Hundeliebhaber/innen träumen davon, einen Beruf mit Hund zu ergreifen. Dies ist aber längst nicht immer empfehlenswert. Abgesehen davon, dass das Hunde-Business recht unsicher sein kann, muss man hier beachten, dass sich die Sichtweise auf den Hund durch eine gewerbsmäßige Tätigkeit beispielsweise als Hundetrainer/in grundlegend verändern kann.

Die alltägliche Arbeit ist stets auch mit unangenehmen und lästigen Dingen verbunden. Im Zweifelsfall kann es daher sinnvoll sein, sich Hunden weiterhin in der Freizeit zu widmen und darin ein erfüllendes Hobby zu sehen. Durch einen entsprechenden Beruf geht mitunter etwas von der Freude verloren, was überaus bedauerlich wäre.

Es bedarf schon einer enormen Leidenschaft, einen Beruf mit Hund zu ergreifen und diesen dann jahrelang voller Enthusiasmus auszuüben.

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